Vorwort – Mit Proaktivität in die finanzielle Freiheit

 Für was steht BE-PROACTIVE.DE? finanzielle Freiheit finanzielle Freiheit  finanzielle Freiheit finanzielle Freiheit
finanzielle Freiheit
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Proactive bedeutet in die deutsche Sprache übersetzt, ganz einfach proaktiv. Hier steht die Proaktivität, also die Eigeninitiative, das eigenverantwortliche, selbstständige Handeln sowie eigenständiges Denken und der Fähigkeit kritisch zu hinterfragen, im Vordergrund. Dies alles samt bildet die Grundlage um stets richtig agieren zu können.   finanzielle Freiheit

Gerade in der aktuellen Zeit, ist es umso wichtiger, zu erkennen, dass vieles in Wirtschaft und Politik mehr Schein als Sein ist und man sich lieber auf sich selbst verlassen sollte. Da das eigene Handeln aktiv und direkt durch einen selbst beeinflusst sowie gesteuert werden kann. 

Was einem präsentiert wird, ist nichts weiter als ein großes Schauspiel!

Schon seit Jahren kann man beobachten, wie die vier stärksten Säulen unserer Gesellschaft hier in Deutschland, nämlich die Familie, Gemeinde, Vereine sowie der Mittelstand, also kleinere und mittlere Firmen, regelrecht angegriffen und zerstört werden. Der Mittelstand war und ist bis jetzt noch die größte Stütze der deutschen Wirtschaft, wird es aber, wenn ich mir die aktuelle politische und wirtschaftliche Situation näher betrachte, nicht mehr lange sein.

Deutschland ist in meinen Augen mit eines der familien- und unternehmensfeindlichsten Länder und schreckt zudem viele ab, welche eine Selbstständigkeit in Betracht ziehen. Unter anderem auch jene, welche das Potential zu richtigen Machern hätten und enorme Arbeitsplätze schaffen könnten.

Aber auch der normale Durchschnittsbürger, bekommt immer mehr zu spüren, dass vieles absolut in die falsche Richtung läuft, immer weniger am Ende des Monats zum Leben bleibt und er aber trotzdem weiter für ALLES zahlen muss. Mit unserm Abgabesystem und allen indirekten Steuern, bleibt von 100 €, welche man verdient, 20 € übrig. Der Rest sind Abgaben in Form von direkten und indirekten Steuerzahlungen.

Was erwartet den Besucher auf diesem Blog?

In diesem Blog zeige und berichte ich über Möglichkeiten, wie man trotz all dieser Schwierigkeiten dennoch ein finanziell und sorgenfreies Leben aufbauen kann. Wie man sich gegen die immer weiter voranschreitende Enteignung durch Staat, Banken und Versicherungssystem zur Wehr setzt und Vermögenswerte schützen kann, bevor alles weg ist.

Ich verweise dazu nur auf § 89 des Versicherungsaufsichtsgesetzes sowie auf die Situationen in Südeuropa. Das was beispielsweise mit Griechenland geschehen ist, steht uns bevor, aber auch noch Weiteres.

Es werden also Themen behandelt, die jeden in irgendeiner Art und Weise betreffen. Denen soll mit diesem Blog ein informativer Mehrwert gegeben werden, um selbst proaktiv Handeln und ggf. bestehende u. auftretende Schwierigkeiten in Eigenverantwortung und Eigeninitiative angehen und lösen zu können.

Die noch leeren Buttons und Reiter im Kopfbereich dieser Website werden sich also nach und nach mit reichlich informativen sowie hilfreichen Beiträgen und Artikeln füllen. Also schau regelmäßig vorbei!


Des Weiteren suche ich natürlich immer Menschen, die ähnlich ticken, wie ich, um ggf. gemeinsam Projekte zu realisieren, sich einfach nur auszutauschen, oder Synergien gegenseitig zu nutzen.

Meine Geschichte – Wer steckt hinter BE-PROACTIVE.DE?

finanzielle FreiheitMein Name ist Nico Braune. Geboren bin ich am 04.06.1982 in Naumburg an der Saale, mitten im nördlichsten Qualitätsweinanbaugebiet Deutschlands, wo Marken wie Rotkäppchen ansässig sind und auch ihren Ursprung haben. Aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich zum größten Teil in meinem Heimatort Bad Kösen, welcher 7 Kilometer entfernet von Naumburg an der Saale liegt.

Beruflicher Werdegang finanzielle Freiheit finanzielle Freiheit

Meine Berufsausbildung begann ich im Jahr 2000 bei den Stadtwerken in Halle an der Saale. Nach dem erfolgreichen Berufsabschluss zum Informatikkaufmann wurde ich direkt ins Angestelltenverhältnis übernommen.

Zu meinen Aufgaben gehörte dort meist die allgemeine Organisation der kaufmännischen Verwaltung, wobei die Bereiche Buchhaltung und Controlling mit eingeschlossen waren. Mein letztes Aufgabengebiet lag in dem Bereich Systemtechnik. Ich war verantwortlich für den internen IT-Support von circa 500 Mitarbeitern bzw. deren PC-Arbeitsplätzen. Der Support erfolgte Vorort, am Telefon oder per E-Mail. Insgesamt war ich bei den Stadtwerken bis Ende 2004 / Anfang 2005 tätig.

Wie es in der Berufsbezeichnung vermuten lässt, bestand meine Ausbildung und Tätigkeit aus zwei Bereichen. Nämlich dem IT-Bereich und dem ökonomisch/kaufmännischem Bereich. Dies bildete natürlich eine gute Voraussetzung für meine kommenden beruflichen Aktivitäten.

Start in die Selbstständigkeit – Erster Anlauf in die finanzielle Freiheit

2005 lernte ich meine zukünftigen Geschäftspartner kennen. Dieser stellte mir seine Projektidee vor. Darauf gründeten wir mit weiteren Mitstreitern zusammen im selben Jahr noch einen Erfinderverein, welcher anschließend eine Idee bzgl. einer alternativer Energieumwandlungsanlage im Bereich der Wasserkraft anmeldete und somit patentrechtlich schützte. Dies war natürlich über den Verein mehr als sinnvoll.

Wir gründeten 2006 eine Kapitalgesellschaft zu deren Geschäftsführer ich berufen wurde. Mein Geschäftspartner übernahm die komplette technische Leitung. Diese Gesellschaft erhielt eine Lizenz vom Erfinderverein, um das Patent wirtschaftlich zu nutzen. Somit war sichergestellt, dass wir vor Angriffen jeglicher Art weitest gehend geschützt waren. Denn Personen sind beispielsweise leichter erpress- und verletzbar, können krank werden, oder gar sterben.

Wir gingen in die Projektplanung, gewannen weitere Mitstreiter über den Erfinderverein, erstellten Business- und Finanzierungspläne und waren ständig auf der Suche nach Mitstreitern sowie Investoren. Es lagen die ersten drei harter Jahre Arbeit mit enormen Hürden und Widerstand vor uns, welche wir auch mit viel Lehrgeld und Lehrzeit bezahlen mussten, aber letztendlich überstanden und mit unserem Projekt, aufgrund der besseren wirtschaftlichen Standortgegebenheiten, von Naumburg nach Leipzig zogen.

Meilenstein – Prototyp  finanzielle Freiheit

Dort schafften wir es auch weitere Partner zu binden und konnten unseren ersten Prototyp in Thüringen errichten. Damit war es uns nun möglich, unsere Technik weiteren Investoren vorzustellen, um endlich mit dem eigentlich Start anzufangen. Nämlich nicht mit dem Verkauf unserer Technik, sondern mit der Installation unserer Technik in den Flüssen Deutschlands sowie der Umrüstung bestehender Wasserkraftanlagen, um die Durchgängigkeit der Flüsse zu gewährleisten, was von der EU bereits damals als Richtlinie gefordert wurde (Europäische Wasserrahmenrichtlinie zur Durchgängigkeit der Flüsse in Europa).

Wir wollten selbst Energieerzeuger werden und den umgewandelten Strom verkaufen. Mit dem Verkauf der Technik, hätten wir nur einmal Gewinn erzielt. Mit dem Betrieb der Anlagen und dem daraus verkauften Strom war ein kontinuierlicher Einkommenszufluss möglich. Rückblickend war dies wahrscheinlich die falsche Entscheidung, denn somit wurden einige Kreise auf uns aufmerksam, welche ebenfalls das enorme Potential dieser Technik erkannten und ziemlich interessiert an dem Projekt wurden. Wir wurden nicht mehr ignoriert und belächelt, sondern bekämpft und dies auf unterschiedlichste Arten.

Rück- u. Schicksalsschlag finanzielle Freiheit und finanzielle Freiheit

Trotzdem ging es mit uns Berg auf. Bei der Investorensuche waren wir erfolgreich. Wir konnten unser erstes Büro beziehen, Leute einstellen und mit den eigentlichen Projektierungsarbeiten beginnen. 2011 bestand unser komplettes Team aus ca. 10 Mitarbeitern und die Zukunft gehörte uns! Dachte ich zumindest, doch bereits ein Jahr später gab es Probleme. Eine sogenannte „Schweizer Heuschrecke“, welche über unseren Justitiar und Prokurist, der seit Anfang an Bestandteil und Geschäftspartner war, als Investor und Gesellschafter eingeschleust wurde und der Versuch einer feindlichen Übernahme erfolgte.

Dieser war bei der Kapitalgesellschaft durchaus erfolgreich, doch an die Patente kamen sie, dank der Konstruktion mit dem Verein, nicht heran. Jedoch war es ein herber Rückschlag, gefolgt von etlichen Gerichtsverhandlungen, bei denen natürlich nicht immer der, der im Recht lag gewonnen hat, sondern der, der den längeren Atem hatte, also mit mehr finanziellen Möglichkeiten ausgestattet war.

Trotz des Rückschlages machten wir weiter, da wir ja die Patente noch besaßen. Es erfolgte ein Neustart in Thüringen, welcher jedoch nicht lange von Dauer war. Leider verstarb mein Geschäftspartner in seiner Privatwohnung. Als Todesursache wurde ein Hirnschlag angegeben. Eine Autopsie fand nie statt. Ich möchte da nichts rein interpretieren, jedoch hatte dies für, mich einen faden Beigeschmack, da mein Geschäftspartner, kurz vorher weitere Patentanmeldungen bzgl. alternativer Energieerzeugungsarten eingereicht hatte, welche noch weitaus mehr Potential als die Wasserkraftanlagen besaßen.

Vertrauensverlust in Politik und Wirtschaft

Leider endete für mich damit auch der Traum von der Umsetzung unserer Patente, da ich aufgrund des fehlenden Know Hows bzgl. der Technik mich nicht im Stande sah, die Projekte weiter zu verfolgen und zu verwirklichen. Des Weiteren viel es mir sehr schwer, wegen der unterschiedlichsten Ereignisse im Laufe der ganzen Jahre, irgendeinem zu vertrauen und wieder gemeinsam wirtschaftlich zu arbeiten und ein gemeinsames Ziel zu verfolgen. Am meisten habe ich mein Vertrauen in Politik und Wirtschaft verloren, da ich in meinen jungen Jahren zum Glück schon erfahren durfte, wie es tatsächlich zugeht. Was absolut dem entgegensteht, was propagiert wird. Zudem war ich auch sehr mitgenommen und brauchte eine Weile, mich neu zu orientieren.

Dies gelang mir nach einiger Zeit. Und ich wusste, ins Angestelltenverhältnis möchte ich nicht zurück. Ich wollte nicht wieder ins Hamsterrad, dachte ich und begriff zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass ich überhaupt jemals aus diesem heraus war.

In dieser Gesellschaft kann man sich leider nur frei bewegen, wenn man dazu auch die finanziellen Mittel hat. Ich wollte kein Getriebener mehr von dem Gedanken des Geldbeschaffens sein, um meinen ganzen Verpflichtungen, welche einem zum größten Teil vom System widerrechtlich auferlegt werden, nachzukommen. Es wurde mir klar, dass ich mich eigentlich nur auf eines verlassen kann, nämlich auf mich selbst. Mein Handeln und Tun kann ich aktiv beeinflussen, dass der Anderen, wenn überhaupt nur indirekt und passiv.

Neuorientierung und Neustart

Ich meldete also im Jahr 2013 ein Gewerbe an und machte mich selbstständig im privaten, gewerblichen Verbraucherschutz. Konkret in den Bereichen Banken, Versicherungen und Behörden (Beispielsweise Arbeitsagenturen und Jobcenter). Dort geschehen meines Erachtens die größten Verbrechen an der Bevölkerung. Ich bot meine Unterstützung denen an, welche mit diesen Einrichtungen Probleme hatten. Dies mache ich auch heute noch! Jedoch läuft dies jetzt fast automatisiert. Aber dazu berichte ich in zukünftigen Beiträgen ausführlicher.

Leider musste ich feststellen, dass ich damit auf lange Sicht jedoch nicht finanziell frei werde und nicht das machen kann, was ich eigentlich wollte. Nämlich die Welt sehen, Reisen und wenn schon arbeiten, dann so, dass ich meine Vorstellungen und Ideen realisieren kann.

Deshalb schaute ich mich natürlich immer wieder nach geschäftlichen Möglichkeiten bzw. nach der Möglichkeit um, die mich in meinem Bestreben nach finanzieller Freiheit, weiterbringen.

Die Finanzdienstleistungsbranche

Somit war ich kurzzeitig in der Finanzdienstleistungsbranche tätig., da man dort richtig gut verdienen kann. Ich beendete dies aber wieder ganz schnell, da es doch meist mit meinem Engagement im Bereich des privaten Verbraucherschutzes sowie allgemein mit meinen Vorstellungen in Kollision stand.

Die Offline Networks finanzielle Freiheit

Auch die Networkbranche versprach enorme Einkommensmöglichkeiten. Und es gibt wirklich viele gute und seriöse Networkunternehmen, gerade hier in Deutschland. Doch hatte ich mit der üblichen Vorgehensweise zur Partnergewinnung meist Probleme, konnte mich damit überhaupt nicht identifizieren und verlor schnell das Interesse bzw. war demotiviert. Ich muss aber auch zugeben, dass ich nicht der Typ-Mensch für solch ein Business bin, da der direkte Menschenkontakt schon ziemlich im Fokus stand, was mir persönlich gar nicht liegt. Oder wie meine Mutter dazu sagt:

„maulfaul, dem muss man jedes Wort aus der Gusche ziehen“

Da ist die Online Networkbranche schon eher etwas für mich, worauf ich später in zukünftigen Beiträgen eingehen werde.

Wie ich zum Onlinebusiness kam – Zweiter Anlauf in die finanzielle Freiheit

Eine enorme Anzahl, regelrecht eine Flut von einzigartigen Geschäftsmöglichkeiten, Schnellreichwerdmethoden und ähnlichen Angeboten, waren natürlich auch im Internet zu finden. Die unseriösen konnte ich meist durch kurze Recherche erkennen. Mit den Interessanten beschäftigte ich mich etwas ausführlicher, suchte die in meinen Augen funktionalen heraus und war unter anderem sehr überrascht, wie viele 0815 Typen damit schon gutes Geld verdienen. Eines wurde mir sofort bewusst, wenn die das schaffen und können, dann ich allemal und dazu noch viel besser.

Folgende Dinge habe ich damals als Jungunternehmer schon früh gelernt:

  1. Frage immer diejenigen, welche die ähnlichen Ziele, wie Du sie verfolgst, bereits erreicht haben. Diese sagen Dir auch, wie es geht.finanzielle Freiheit
  2. Frage nie Andere, diese werde Dir immer sagen, wie es nicht geht. Das kann man sich auch selbst beantworten, sollte man aber nicht auf diese Art.finanzielle Freiheit
  3. Geht nicht? Gibt´s nicht!finanzielle Freiheit

Schon wenn man sagt, es geht nicht, dann geht es auch nicht und man beschränkt sich damit schon selbst in seinem Handeln.

Wenn ich aber sage, es geht, weiß jedoch lediglich den Weg dahin noch nicht, wird man so lange suchen, bis eine Lösung bzw. der Weg gefunden ist. Alles reine Psychologie, doch fundamental für das persönliche Denken, Vorgehen und Handeln.

Ich beschäftigte mich also intensiver mit Personen, die in meinen Augen seriös waren und mit dem Internet bereits erfolgreich Geld verdienten und verdienen. Das waren als erstes Kris Stelljes und danach Marko Slusarek. Welche auch nicht in den Bereich der weiter Oben im Text erwähnten 0815 Typen fallen, sondern schon einen gewissen Stellenwert mit Ihrem Onlinebusiness erreicht hatten.

Meine Erkenntnisse finanzielle Freiheit

Für mich stellten sich folgende Erkenntnisse heraus, welche Vorteile mir der Aufbau eines Online Geschäftes gegenüber einer herkömmlichen Unternehmung bietet. Aufgrund meiner Erfahrungen in vorherigen selbstständigen Gewerben, waren diese für mich absolut überzeugend.

  • Geringes bis gar kein Startkapital (außer Zeit u. Know How)
  • Geringe Gründungskosten finanzielle Freiheit
  • Geringer Gründungsaufwand finanzielle Freiheit
  • Geringe bis gar keine Investitions- und Fixkosten (außer Zeit und Know How sowie zum Beispiel die mtl. Hostinggebühren von Websites)

= keine Kosten für Personal, Miete und Büro

= keine Herstellungs-, Lagerungs- und Versandkosten, da nur digitale Produkte und Dienstleistungen bzw. Produkte und Dienstleitungen über Partnerprogramme

  • Arbeiten von überall aus möglich finanzielle Freiheit
  • Freie Zeiteinteilung finanzielle Freiheit finanzielle Freiheit
  • Mit meist einmaliger Erstellung und nachfolgend sehr geringem Instandhaltungsaufwand, dauerhafte, lukrative Einkommensströme möglich (eine Art fast passiven Einkommens möglich)
  • Freie Auswahl der Kooperationspartner
  • Freie Auswahl der Kunden- u. Zielgruppe
  • Einstellung fast sämtlicher Onlineprojekte auf Autopilot möglich
  • geringer direkter Kontakt mit Menschen, da ich beruflich schon eher ein Eigenbrötler bin
  • Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben (Verwirklichung seiner eigenen Ziele und Wünsche sowie natürlich Zeit für Familie und Freunde)

Natürlich ist die zunehmende Anzahl an Menschen, die sich im Internet bewegen sowie die zunehmende Anzahl an Menschen die einen Zugang zum Internet zukünftig erhalten, ein nicht ganz unwesentlicher Punkt.

Entscheidung vor der Entscheidung

Und noch bevor ich mich überhaupt entschied, mit welchem Onlineprojekt bzw. Möglichkeit im Internet Geld zu verdienen, ich beginne, war mir klar, dass dies mein weiterer Weg sein wird. Damit war die Erreichung des Ziels, nämlich finanzielle Freiheit, am besten für mich möglich und so greifbar wie zuletzt damals mit den Patenten.

Anfang 2014 war also mein Start im Onlinebusiness. Zu Beginn setzte mich mit folgenden Möglichkeiten auseinander. Nämlich dem Geldverdienen mit eigenem Infoprodukt sowie der Einkommensmöglichkeit mit dem Erstellen und Betreiben von Produktnischenseiten in Kooperation mit dem Amazon Partnerprogramm.

Beide erschienen absolut durchführbar, mit gutem wirtschaftlichen Potential. Ich begann jedoch zuerst mit dem Projekt Nischenseiten, mit Hilfe des Azonmaster Infoproduktes von Marko Slusarek. Da ich hierfür nicht erst ein eigenes Produkt erstellen musste, welches ich dann übers Internet verkaufe. Denn ich konnte direkt beginnen, indem ich fremde Produkte von Amazon als Kaufempfehlung über eine von mir erstellte Website anbot.

Bereits nach kurzer Zeit, konnte ich die ersten Einnahmen erzielen. Dies war zwar nur im Eineurobereich, bestätigte mir jedoch die Funktionalität dieses Prinzips. Also die Funktionsweise und ich sah das immense Potential, wenn ich an den richtigen Stellschrauben ansetzen würde.

Mittlerweile betreibe ich vier Produktnischenseiten über das Amazon Partnerprogramm und habe weitere in Vorbereitung. finanzielle Freiheit

Über die anderen Möglichkeiten im Onlinegeschäft, werde ich in diesem Blog berichten und meine Erfahrungen teilen. Die noch leeren Buttons und Reiter im Kopfbereich dieser Website werden sich also nach und nach mit reichlich, informativen sowie hilfreichen Beiträgen und Artikeln füllen. Also schau regelmäßig vorbei. 🙂finanzielle Freiheit, finanzielle Freiheit, finanzielle Freiheit, finanzielle Freiheit finanzielle Freiheit finanzielle